Rund drei Stunden mit Licht und Wärme, gefolgt von etwa zehn Stunden ohne: So sieht heute der Alltag – oder vielmehr der Überlebenskampf – der meisten Kyiver aus
Selten ist ein Staatsmann so sehr in seinem Amt gewachsen wie Wolodymyr Selenskyj. Die erstaunliche Karriere des ukrainischen Präsidenten
Während sich die Medienaufmerksamkeit auf Nahost konzentriert, bombardiert Russland weiterhin das Land. Nun schlägt sogar der US-Präsident neue Töne an
Was sehen Ukrainer in der beispiellosen Konfrontation zwischen Präsident Trump und Präsident Selenskyj in Washington? Eine Einordnung von Michael Gold
Wie haben sich drei Jahre Krieg auf die Juden in der Ukraine ausgewirkt?
Der Chefredakteur der Kyiver jüdischen Zeitung »Hadashot« kommentiert Trumps Pläne für die Beendigung des Krieges mit Russland
Josef Zissels über den russischen Angriffskrieg, mögliche Verhandlungen und neue Hoffnungen
Wie jüdische Schulen mit Spenden und viel Improvisation dem Raketenterror Russlands trotzen
Kyivs älteste Synagogen-Bäckerei produziert seit Jahrzehnten, und nun auch bei Raketenbeschuss
Vor zwei Jahren entfachte Russland den größten Krieg in Europa seit 1945. Der Chefredakteur der Kyiver jüdischen Zeitung mahnt, dies nicht zu vergessen
Für die Ukraine hat Chanukka eine besondere symbolische Bedeutung
Jüdische Flüchtlinge aus Mariupol haben in Beer Sheva ein neues Zuhause gefunden
Wie die Gemeinden in Zeiten des Krieges Rosch Haschana begehen
Dieser Krieg wird leider noch lange andauern. Aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Ukrainer, wie ihre jüdischen Landsleute, bis zum Ende durchhalten werden
Alexander Khmara ist Hauptmann in Ukraines Streitkräften und versucht, auch im Krieg observant zu leben. Ein Porträt
Vom Bruch des Kachowka-Staudamms sind auch zahlreiche Gemeindemitglieder betroffen
Die biblische Geschichte und die ukrainische Realität: Eine ganz besondere Betrachtung zum Fest der Freiheit
Limmud FSU Europe trifft sich in Berlin
Der russische Angriff hat Zerstörung und Tod gebracht – und die Identität der jüdischen Gemeinde im Land verändert
Wie jüdische Bildungseinrichtungen ihre Arbeit trotz allem fortsetzen
Beim ukrainischen Limmud-Festival diskutierten die Teilnehmer über die Bedeutung des Lernens im Krieg
Dreiteilige Essayreihe: Augenzeugenberichte von jüdischen Ukrainerinnen und Ukrainern nach Beginn der russischen Invasion. Im dritten Teil berichtet Wadim* von der alltäglichen Lebensgefahr und dem Überleben unter russischer Besatzung in Mariupol.
Dreiteilige Essayreihe: Augenzeugenberichte von jüdischen Ukrainerinnen und Ukrainern nach Beginn der russischen Invasion. Im zweiten Teil erzählt Irina Poljuschkina vom Überleben ihrer Familie in Mariupol und der dramatischen Flucht nach Israel.
Dreiteilige Essayreihe: Augenzeugenberichte von jüdischen Ukrainerinnen und Ukrainern nach Beginn der russischen Invasion. Im ersten Teil berichtet Inna Satoloka, wie sie im April 2022 mit ihrer Familie aus dem belagerten Mariupol floh.